Geschenkbox-Vorlage zum Ausdrucken
Geschenk messen, Größe eingeben, Namen auf den Deckel, drucken. Schneiden, falzen, kleben.
Deine Vorlage, so wie sie gedruckt wird
Deckelschachtel
Deine Schachtel
Weihnachten
Geburtstag
Ausmalen
Nur „Für“ ausgefüllt: der Name steht groß in Schreibschrift auf dem Deckel. Beide ausgefüllt: ein Schild mit Für und Von. Beide leer: Linien zum Selbstschreiben.
Schneiden, falzen, kleben: Deckelschachtel
Dieselben Schritte stehen klein auf dem Blatt, wo Platz ist.
Nichts, was du eingibst, verlässt dein Gerät. Die Vorlage wird in dieser Seite gezeichnet, das PDF entsteht in deinem Browser. Die Seite zählt nur anonym „PDF geladen“, „PNG geladen“ und „Ausmalmuster geladen“, ohne Größe und ohne Namen.
So wird die Geschenkbox gebaut
- Geschenk messen. Länge, Breite und Höhe an der breitesten Stelle, in Zentimetern. Die Seite gibt innen 2 mm pro Seite dazu, damit das Geschenk hinein- und wieder herausgleitet, und rechnet die Kartonstärke von 0,3 mm ein.
- Mit 100 % drucken („Tatsächliche Größe“ im Druckdialog, nie „An Seite anpassen“). Der schwarze Balken unten auf dem Blatt muss genau 20 mm lang sein. Misst er 19 mm, hat der Drucker verkleinert, und die Schachtel wird gut 5 % zu klein.
- Erst falzen, dann schneiden. Jede gestrichelte Linie mit Lineal und einem leeren Kugelschreiber oder dem Rücken eines Buttermessers fest nachziehen. Auf Karton über 200 g/m² brechen ungeritzte Falze und laufen schief.
- Schneiden an den durchgezogenen Linien, mit Schere oder Cutter. Die grauen Flächen sind Klebelaschen: dranlassen.
- Jede Falz einmal knicken und wieder glatt streichen, bevor Kleber dazukommt.
- Kleben mit Klebestift, Bastelkleber oder doppelseitigem Klebeband, jede Stelle 30 Sekunden andrücken.
Deckelschachtel
Boden und Deckel sind zwei Teile. Der Deckel ist innen 1,5 mm größer als der Boden außen, so gleitet er ohne Kraft darüber und sitzt trotzdem fest. Die Wände hochklappen, jede graue Ecklasche innen an die Nachbarwand kleben, eine Ecke nach der anderen, und mit einer Büroklammer halten, bis der Kleber hält. Der Deckel ist ein Drittel so hoch wie der Boden. Bei größeren Geschenken druckt die Seite Boden und Deckel auf zwei Blätter; das Namensschild sitzt auf dem Deckel.
Faltschachtel (Steckschachtel)
Ein einziges Teil: vier Seiten in einer Reihe, eine lange Klebelasche, oben und unten je ein Deckel mit Einstecklasche und zwei kleine Staublaschen. Die lange Lasche innen an die erste Seite kleben, unten die Staublaschen einklappen und den Boden einstecken, das Geschenk hinein, oben genauso schließen. Der Name steht auf dem Netz kopfüber, weil der Deckel an der Rückseite hängt; geschlossen liest er sich richtig herum. Eine Faltschachtel braucht viel Papier in der Breite, darum passt auf A4 nur eine kleine, etwa für Schmuck oder einen Gutschein.
Kissenschachtel
Zwei Flächen mit gebogenen Falzlinien an den Enden und eine Klebelasche. Die Bögen langsam frei Hand vorritzen, dann die Lasche kleben und flach trocknen lassen. Zum Schließen ein Ende eindrücken, Geschenk hinein, das andere Ende eindrücken. Sie wölbt sich höchstens auf etwa 70 % ihrer Breite und wird zu den Rändern dünner: gut für Gutscheine, Ohrringe, ein paar flache Plätzchen, nicht für Würfelförmiges.
Geschenktüte
Eine Papiertüte mit Seitenfalten. Strich-Punkt-Linien sind Bergfalze (vom Druck weg), gestrichelte Talfalze (zum Druck hin). Den grauen Streifen hinter die Kante der Vorderseite kleben, den Saum oben nach innen klappen und die Kreise lochen, dann ein Band durchziehen. Den Boden schließen: zuerst die Seitenklappen, dann die vordere und hintere Klappe überlappend kleben. Die Tüte wird 3 cm höher als das Geschenk; ist sie zu lang für ein Blatt, teilt die Seite sie in zwei Teile, und für sehr große nimmt sie A3.
Sechseckbox
Ein sechseckiger Boden mit sechs Wänden und ein Deckel, gebaut wie die Deckelschachtel. Die Seite zeichnet das kleinste regelmäßige Sechseck, in das das liegende Geschenk mit 2 mm Luft passt, zwei gerade Seiten entlang seiner langen Seite: Für vier Pralinen (7 × 7 cm) wird jede Sechseckseite 5,7 cm lang. Jede Wand hat an einer Kante eine graue Lasche, die innen an die nächste Wand kommt; hier lohnt sich sauberes Vorritzen besonders, weil die Wände im Winkel von 120° stehen. Der Deckel ist innen um zweimal die Kartonstärke plus 1,5 mm weiter als der Boden und gleitet darüber. Für runde Geschenke wie eine Kerze oder Plätzchen gib den Durchmesser als Länge und Breite ein: dann bleibt rundherum Platz für Seidenpapier.
Pyramidenbox
Ein Boden und vier Dreiecke, die sich oben treffen, ganz ohne Kleber: An jedem Dreieck sitzt eine kleine Lasche, die hinter das nächste Dreieck gesteckt wird, und nahe der Spitze ein Loch. Ein Band durch alle vier Löcher hält die Pyramide zu; aufziehen, und sie öffnet sich wieder. Weil die Seiten schräg nach innen laufen, zeichnet die Seite den Boden anderthalbmal so breit und die Spitze dreimal so hoch wie das Geschenk plus 2 mm: Eine Praline von 3 × 3 × 2,5 cm bekommt einen Boden von 4,8 cm und eine 8,1 cm hohe Pyramide. Die Vorlage liegt um 45° gedreht auf dem Blatt, so passt eine viel größere Pyramide darauf. Auf A4 geht das bis etwa 8,6 cm Boden bei gleicher Höhe; die Löcher sind 6 mm groß, passend für eine Lochzange.
Fragen
Welches Papier ist am besten?
Fotokarton oder Tonkarton mit 160 bis 250 g/m², den die meisten Tintenstrahl- und Laserdrucker noch einziehen (im Druckermenü „Karton“ oder „schweres Papier“ wählen). 250 bis 300 g/m² entsprechen etwa 0,3 mm, mit dieser Stärke rechnet die Vorlage. Normales Kopierpapier mit 80 g/m² geht für die Geschenktüte und zum Ausprobieren, eine Schachtel daraus knickt aber ein. Für die Ausmalmuster ist mattes Papier besser als glänzendes, weil Buntstifte und Filzstifte darauf haften.
Geht die Geschenkbox auch ohne Kleber?
Fast. Die Faltschachtel wird oben und unten nur gesteckt; sie braucht eine einzige Klebestelle an der langen Lasche, und dafür reichen zwei Streifen doppelseitiges Klebeband. Bei der Deckelschachtel kannst du die Ecklaschen statt mit Kleber mit doppelseitigem Klebeband oder Klebepunkten befestigen; ganz ohne halten die Wände nicht stehen. Die Kissenschachtel hat ebenfalls nur eine Klebestelle und schließt sich danach ohne Kleber.
Wie groß muss eine Schachtel für Pralinen sein?
Eine Praline ist im Papierförmchen etwa 3 cm breit und 2,5 bis 3 cm hoch. Neun Pralinen in drei Reihen brauchen also ein Geschenk von etwa 9,5 × 9,5 × 3 cm; die Vorgabe „für Pralinen“ macht daraus eine Deckelschachtel, innen 9,7 × 9,7 × 3,2 cm, auf zwei A4-Blättern. Drei Pralinen in einer Reihe passen in eine schmale Faltschachtel auf einem A4-Blatt.
Wann brauche ich A3?
Ein A4-Blatt lässt nach 6 mm Rand rundum knapp 19,8 × 27,9 cm Platz für die ganze ausgeklappte Schachtel. Passt eine Faltschachtel oder Deckelschachtel nicht darauf, teilt die Seite sie in zwei Teile auf zwei Blättern, die ein 12 mm breiter grauer Klebestreifen verbindet; die Buchstaben A und B zeigen, welcher Streifen hinter welche Kante gehört. So passt auch eine Deckelschachtel für etwa 15 Plätzchen (12 × 12 × 5 cm) auf A4, auf drei Blätter mit dem Deckel. Ein Würfel bis etwa 9 cm innen geht so noch auf A4; erst darüber nimmt die Seite A3 (29,7 × 42 cm), bis etwa 13 cm. A3 druckt jeder Copyshop; zu Hause geht A3 nur mit einem A3-Drucker.
Ist die Vorlage wirklich kostenlos?
Ja, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Das PDF und das PNG mit 300 dpi entstehen in deinem Browser; Name und Größe werden nicht hochgeladen. Das PDF hat Schnitt- und Falzlinien als Vektoren, das Muster darunter als Bild mit 300 dpi.
Gibt es die Vorlage auf Englisch?
Ja, als Gift Box Template, dort mit Maßen in Millimetern oder Zoll, einer Hülle für Geschenkkarten und einer Kiste für Heiligabend.